25.12.2010

ChinPan erfindet die TPU

Was ist den eignetlich eine TPU? Eine TPU ist eine Twitter-Pay-Unit.

Interview

Damit es ein wenig mehr Informationen zu ProduceHip gibt:

Das Interview in Whohub

Der Winter und die Farben

Alles ist wie mit Puderzucker überstreut. Denn immer dann, wenn jemand Winter sagt, denken die meisten Menschen sofort an: Aha, die weiße Pracht. Oder Schnee schippen. Oder kalt.
Doch es gibt auch Momente, da zählt dies alles nicht mehr.
Ein paar solcher Momente hat ein Freund von mir eingefangen.







07.12.2010

TODO Liste

1.) Screenshots vom TMC2010 Standard machen.
2.) Eine kleine Bedienanleitung dazu schreiben.
3.) Mal wieder richtig ausschlafen.
4.) Mich freuen, dass @aktienhandel_de auf Twitter gut funktioniert.
5.) Den ProduceHip Service um die Funktion erweitern, Verfolgern zu richtigen Zeit einen Guten Morgen Gruß zu senden.
6.)  Den @TV_Zapping Service um weitere Programme erweitern.
7.) Zufrieden zu sein, auch wenn nicht immer alles klappt.

20.11.2010

Heute vor 25 Jahren

Heute vor 25 Jahren stellte Bill Gates Windows 1.0 vor. Vier Jahre später beginnt ProduceHip die Welt der Computer zu entdecken. Damals, es war ein Mittwoch, kaufte er sich seinen ersten Computer: Einen C64 von Commodore. Zwei lange Tage quälte er sich damit, die Programme aus dem Sonderheft 50 BASIC abzutippen. Dann las er in diesem Heft, dass Assembler 1000 Mal schneller sei als das Basic des Commodore. Sein Entschluß war schnell gefasst. Er musste Assembler lernen.

18.11.2010

Spieltheorie

Laut der Spieltheorie, habe ich ein Ungleichgewicht zwischen der Anzahl derer, denen ich folge und der Anzahl derer, die mir folgen. Ich werde dieses Ungleichgewicht ändern, nicht alles auf einmal, aber so nach und nach.
Ich denke, da waren oder besser, da sind einige dabei, die mir zuerst gefolgt sind und nachdem ich Ihnen gefolgt bin, haben sie mich wieder entfolgt.
Irgend etwas lässt mich nun denken, dass dies auf gar keinen Fall in Ordnung sein kann.
Und deswegen werde ich es ändern.

13.11.2010

Fragment 21211

Highlight des Tages. Deutsche Rockband nach USA vermittelt. Bin ja gespannt ob das was wird. Irgendwie muß das flüssiger laufen. Denn anscheinend sind die Germans noch am Schlafen, zumindest bis jetzt keine Reaktion.

10.11.2010

ChinPan: Ziele

Wer die Sterne nicht als Ziel hat,
bleibt immer am Boden kleben.

Musik und Werbung

Ja, dies ist meine erste Werbung auf diesem Blog. Aber Music Is Free haben ein so kunterbuntes Sammelsurium der verschiedensten Musikarten, dass ich einfach nicht wiederstehen konnte. Isch halt Virales Marketing.

06.11.2010

Ansichtssache Musik II

Sicher ich unterstütze eine Website in den USA. Wir haben Kontakt und wir hoffen, voneinander zu profitieren. Das nennt man kurz: Zusammenarbeit. Sie bieten die Musik zum freien Download an und allein deswegen unterstütze ich sie. Ob ich die Musik gut finde? Also ehrlich gesagt, ich habe erst ein Stück angehört und ich kann eigentlich erst etwas dazu sagen, wenn ich alle gehört habe. Aber wie schon im ersten Beitrag erwähnt, ich sage nur was ich gut finde und deswegen gibt es jetzt auch an dieser Stelle den passenden Sound dazu: Just be good to me

05.11.2010

Ansichtssache Musik I

Natürlich, über Geschmack lässt sich streiten. Und deswegen werde ich in diesem Beitrag auch keinesfalls irgendeine Meinung in der Art: Das ist gut oder das ist nicht so gut abgeben. Nein, hier geht es in erster Linie darum, was mir gefällt, was ich gut finde. Und ich gestehe jedem anderen eine andere Meinung zu. Ich werde heute mit einem Stück beginnen, das ich vor vielen, vielen Jahren gehört habe. Und welches ich, YouTube sei dank, dort wieder gefunden habe. Ja, er ist sehr alt der Sound und ich hoffe nur, dass er von allen angehört werden kann. Ich würde mich über Kommentare freuen und auch über Hinweise, wenn er in einem Land nicht abgespielt werden kann. Und das wäre es für heute und jetzt zum Sound ... Brain Ticket

02.11.2010

Sammelsurium-Werbung Film




Eine kleine Anregung für die Werbebranche zum Thema:

 Sammelsurium - Werbun

Sammelsurium - Werbung

Seitdem ich mehr als 2 Zugriffe im Monat auf meinen Blog habe, bemüht sich die Werbebranche um meine Aufmerksamkeit. Ja, da sind natürlich zuerst einmal die "typischen" Sexangebote, aber die passen eben nicht auf meinen Blog. Und dann diverse Chatrooms und Kennen-Lern Anbieter.
Ich will es mal so sagen. Ich führe einen Blog mit buntem Sammelsurium. Und da passt auch nur Sammelsurium Werbung darauf. Und dies ist meine Aufgabe an die Werbetreibenden:

Was ist Sammelsurium-Werbung?

Und wenn ich eine Ahnung habe, was ich eigentlich damit meine oder ich eine gute Erklärung oder ein entsprechendes Angebot bekomme - dann und nur dann - werde ich mir mal Gedanken darüber machen.

Und ich denke auch, dass ich zu einem anderen Zeitpunkt diesen Beitrag noch erweitern werde.

Ich bin das TamTam des Hype.
I am the ballyhoo of the hype.

27.10.2010

Eine neue Perlenkette der Gedanken

Abrissbirne im Kopf. Bumm. Wieder fällt ein altes Gebäude. Staub wirbelt auf, versucht die Struktur zu erhalten, doch die Synapsenverbindungen sind schon durchtrennt. Mit lautem Getöse wehrt sich der Schutt gegen das Wegräumen.

Durchzuführende Gedankenaktionen:

Rekombination
Gedankensprung

Der Schöpfer in dieser uralten Geschichte hatte es da wesentlich leichter. Reiner Geist über brodelndem Chaos. Aber wie funktioniert das bei mir? Wie schaffe ich es Leere zu produzieren? Wie krieche ich vorurteilslos in die Leere?

Ich bin nicht hier - verliere mich in einem Raum aus saugendem Grau, spüre körperlich, wie mein Geist immer tiefer auf den Boden sinkt und zwischen den Ritzen der Bretter verschwindet. Bleibt hier, ihr nutzlosen Gedanken. Es ist ein innerer Aufschrei, niemand hört ihn, trotzdem ist er da.

Dann verschwimmt alles. Als ich wieder die Augen öffne, fällt Nacht vom Himmel. Überrascht setze ich mich auf. Doch nichts bewegt sich, nicht in meinem Kopf, nichts in der realen Welt. Schatten, da sind Schatten. Ich fange an ganz schnell mit den Augen zu blinzeln und erkenne die Umrisse. Es sind die alten Gedanken, die sich zusammen scharren und für eine Bleibe-Recht demonstrieren. Vornweg ihr Anführer. Er hat ein Plakat in der Hand. Ich versuche die Schrift zu entziffern, aber die Symbole sind mir unbekannt. Vorsichtig strecke ich meine Hände nach dem Schild aus. Ich will es näher heranzuziehen, als es in einer Laute-Explosion zerspringt. In dem Durcheinander der Töne kann ich nur einen Satz verstehen:

Wir waren zuerst da.
Wir waren zuerst da.

Aus den Augenwinkeln beobachte ich wie sich am Horizont ein Gewitter zusammenbraut. Wolken werden zusammengeknüllt, aufeinandergestapelt und mit Schmutzig-Farbe bemalt. Erst ein Hauch, dann immer stärker wird meine Haut mit kaltem Wind, eiskaltem Wind gepeitscht. Immer schärfer und wilder bläst er, treibt die Gerippe überkommener Vorstellungen vor sich her. Donnerschlag. In meinem Kopf dröhnt es. Er übertönt das Gekreische dieser alten, verbrauchten Gedanken und ehrfurchtsvoll verstummen sie.

Dann kommt der Blitz - grell und rotglühend schlägt er in meinen Kopf ein. HEUREKA.

Plötzlich ist es dunkel. Ich denke weiter, ich ergebe mich dem Gedankenfluß. Eine Rose tritt in mein Gesichtsfeld und verneigt sich. Auf ihren Blättern ist etwas eingraviert, aber es ist so winzig klein geschrieben, dass ich mir meine Brille aufsetzen muß. Dann endlich werden die Kricksel zu sinnvollen Buchstaben und überrascht lese ich: Ich bin die neue Idee.

Jede Art von Kreativität ist per Definition eine Grenzverletzung. Aber diese Grenzen sind dehnbar, will sagen, wie aus Gummiband, sie geben nach. Und manchmal gibt es Türen in dieser Grenze. Wie oft schon habe ich gedacht, ja, da ist eine Tür, ein Ausweg, ein Ausgang aus den alten, verwesenden Gedanken.

Ich öffnete die Tür und fand das CHAOS. Brodelnd, wild, wirbelnd.

Damals wusste ich noch nicht, was ich bin und welchen Zweck dieses Chaos hat. Heute ist das anders. Doch dies ist eine andere Gedankenkette.

24.10.2010

What Time is it ?




This is a wonderful Clock. Touch a country and see what happen.

23.10.2010

ChinPan hat eine Idee

Ich denke, es gibt viele Menschen, die eine Lieblingsmaschine ihr eigen nennen. Und eines Tages tut sie es dann nicht mehr. Eigentlich sollte man einen Friedhof für diese Lieblingsgeräte haben. Wer also genügend Platz hat, hat hiermit eine Idee. Über die Aufbewahrungskosten muss man sich halt einig werden.

22.10.2010

Dannys Kontaktanzeige Fragment 7

Mein Wissen ist auch ziemlich einseitig fixiert, auf die quasi Reinform der rationalistischen Form der "Philosophien" z.B. Psychologie - Astronomie usw. Geschichte od. Kulturelles Wissen od. Technisches u. bürokratisches know - how, liegt nicht meinem Interesse u. Naturell -, dies bezüglich und nur diesbezüglich, bin ich schon ein sozusagen "reaktionärer Freak". Die allermeisten Freaks sind ja eher das Gegenteil von reaktionär-, nämlich, "fortschrittsliebend". Naja, wie auch immer! - wohlmöglich bin ich einfach nur zu dämlich um 'n Handy - geschweige denn 'nen Laptop bzw. Nootebook zu bedienen, allerdings, werde ich so oder so, mir jenes Wissen aneignen müssen, ich will zumindest halbwegs "auf der Höhe der Zeit sein" bzw. "up to date bleiben".

19.10.2010

Schwarzwald Teil 1

Im Schwarzwald gewesen.
Hier sind meine digitalen Erinnerungen.
Fortsetzung folgt.


Der "Du hast drei Wünsche frei" Baum


Alles ziemlich hochgewachsen hier

Ein ganz normaler Schwarzwaldbaum

Ob wir hier BIG FOOT begegnen?

18.10.2010

Aus Danny's Kontaktanzeige Fragment 5

Hallo -, alles paletti bei dir ?! ( das Gleiche frägst du dich voraussichtlich auf mich bezogen, allerdings eher im Sinne von: "HÄ ------------------------ Geht's noch!?" ) abgesehen dessen -, was meine, in Teilbereichen - "verschnörkelt" "verkorkste" Psyche betrifft und dass ich situationsbedingt ein bissel groggy und K.O. bin -, ist ansonsten alles im Grünen Bereich was meine Wenigkeit angeht!

In sachbezogener Hinsicht betrachtet, ist dieses Erstschreiben hier, eher wenig informativ - bis auf mein mitgeschicktes Foto und meine erwähnte Abstammung - eher nichts sagend (das Gleiche könnte man von Nietzsche's Literatur aber auch behaupten, obwohl ich sein Buch nicht gelesen habe u. allgemein kein belesener Mensch bn, aber "hier und da" schnappt "man" sich ja zwangsläufig immer mal wieder häppenweise "substanziellere Infos" auf, darauf kann man dann aufbauen - implizieren - schlussfolgern - ableiten - , ohne gleich als Bücherwurm zu agieren. In meinen 29 Lebensjahren habe ich gerade mal 9 Bücher gelesen, fünf Fachbücher und 4 Unterhaltungs-Schmöker. Also, ich zumindest finde dies, ziemlich wenig, in Relation zu 29 Jahren.

17.10.2010

Alles fliesst - auch die Tweets

Für mich ist Twitter ein grosser Fluß.
Ich könnte Twitter mit dem Nil oder dem Rhein oder dem Amazonas gleichsetzen.
Die Nachrichten oder auch Tweets könnte ich als Treibgut bezeichnen.
Jedes Treibgut ist mit einem Bild umhüllt. In der realen Welt nennen wir dies den Avatar.

An diesem Fluß sind Menschen beheimatet.
Manche von ihnen halten Ausschau nach einer ganz bestimmten Sorte von Treibgut, andere erfreuen sich an der Vielfalt des Treibgutes.
Ab und zu angelt sich eine oder einer ein Stück aus diesem Fluß und betrachtet es genauer. Wenn ihm/ihr das Bild gefällt, dann entschliesst er sich dazu , alle Stücke aus dem Fluß zu angeln, die mit diesem Bild gekennzeichnet sind.
Und das nennen wir dann in der realen Welt einen Follower.

14.10.2010

Aus Danny's Kontaktanzeige Fragment 21

Meine Ambition ist es, ein wenig Pep und Würze in diese sonst eher mondboden-trockenen Gebiete zu mischen. Mehr Unbefangenheit, weniger moralisierende Ideologie, mehr subtile Zynik u Kabarett ------ ABER! - all jenes bei gleichzeitiger Wahrung der fundiert empirischen de facto Wahrheiten, wohlgemerkt - , gleichzeitig.

12.10.2010

Tag Fragment 3384

Das war ein Tag heute. Nicht nur, dass mein Wecker gnadenlos in die Welt trompetete: "Steh endlich auf", nein, der nächste Schreck folgte dem sofort auf dem Fuss: Kaffeedose mit gähnender Leere drin. Ok, habe mir dann mit Tee beholfen. Dies war zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber um 7 Uhr 30 sind halt die Läden in der Umgebung noch zu. Ich also zu meinem heiß geliebten Arbeitsplatz und darauf musste dieser Tag gewartet haben, denn sofort begann das Telefon zu schrillen "Heb mich ab, heb mich ab, da ist ein Anruf". AHA.
Und wer war dran (für die Zukunft, hebe niemals ab, wenn der Anrufer Anonym heißt), das liebenswerteste Finanzamt dieser schnöden Welt. Nachdem ich also mich dieses Anrufes entledigt hatte, ging es gleich weiter. Mitarbeiter ruft an. Naja, eigentlich kann ich es ja so nicht nennen, besser wäre: hustete an. Ich also Gute Besserung gewünscht, und kaum aufgelegt nochmal das Finanzamt, diesmal andere Abteilung, die eigentlich genau das gleiche von mir wissen wollte, wie die Abteilung beim ersten Anruf. Dann auf einmal Getöse, Fauchen, Gekreische in der Teeküche. Dort waren sich die Katzen in die Haare geraten und ich habe immer noch nicht rausbekommen, warum eigentlich. Jede hat schließlich ihre eigene Milchschüssel, Wasserschüssel und natürlich auch ihren eigenen, ganz persönlichen Teller.
Der nächste Crash dann am Nachmittag. Es geht doch nichts über kurzfristig angesetzte Termine. Da wird einem die ganze Planung so richtig schön über den Haufen geworfen. Gemeinsamer Terminkalender, könnte hier die Lösung heissen, aber haben wir den nicht schon? Vielleicht sollte ich alle wieder einmal darauf hinweisen, dass wir so etwas unser eigen nennen. Sogar mit World Wide Web Zugriff.
Naja, Umstrukturierungen haben halt so ihre kleinen Fallstricke. Und jetzt reicht es für heute, ich mache jetzt die Schotten dicht und Feierabend.

11.10.2010

Tagesbeginn Fragment 3371

Der Wecker klingt. Gut dass ich schon wach bin. Eigentlich habe ich nur darauf gewartet, dass er zu fippen anfängt. Ich drücke die "Sei endlich ruhig" Taste und er verstummt.
Komisch am Wochenende bin ich immer putzmunter in der Früh, aber unter der Woche zieht sich alles so zäh wie ein Kaugummi. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich unter der Woche aufstehen muß, aber am Wochenende ist es irgendwie freiwillig. Manchmal spielt einem das Gehirn ganz schöne Faxen vor und ich denke dies ist so eine.

10.10.2010

Wer Erfolg haben will, muß sich anstrengen

Sicher, heute ist Sonntag. Schön daran ist, dass das Telefon weniger oft klingelt und dass ich Zeit habe, einiges, was liegengeblieben ist endlich mal in Angriff zu nehmen. Habe vorhin also Akwaaba Music angeschrieben, ob sie Interesse haben mit mir zusammen zu arbeiten. Will gleich an dieser Stelle bemerken: das Laden dieser Site kann ziemlich lange dauern.
Also geduldig sein und nicht gleich wegklicken. Ich denke es lohnt sich - und Musik ist sicherlich wie immer Ansichtssache.
Also - Schönen Sonntag noch.

09.10.2010

SchrägDrauf und das Fernsehen

Gestern Abend hat SchrägDrauf den Fernseher entdeckt und sich alles ganz interessiert angeguckt.
War zwar schon ziemlich spät, habe trotzdem die Kamera gezückt und ihn dabei beobachtet.



08.10.2010

10 Seconds Eagle's View


An eagle made of wood.

07.10.2010

Black Forest

Today I was in the Black Forest. 
Here are my digital memories of today's date.
To be continued.

The "You have three wishes free" tree


Black Forest trees are very high



That is a normal tree in the Black Forest

Can we find BIG FOOT her ?

Gestern Abend an einem unbekannten Ort


Gestern Abend - Romantik pur. Doch was ist eigentlich Romantik? Ist es nicht eine besondere Art von Neurotransmittern, die gleichzeitig ausgeschüttet werden? Ist es nicht eine chemische Reaktion des Gehirns?
Eigentlich egal oder eventuell doch nicht?
Darüber muß ich mir unbedingt noch ein paar Gedanken machen.

06.10.2010

DIE STUMMEN WÄCHTER MEINER TIEFEN

Spiegelwände reflektieren mich, zeigen mir, wer ich bin. Spiegelwände zeigen mir meine Augen, diese lebendigen Kieselsteine meines Seins.


Gitterwände zerschneiden die Wirklichkeit in kleine handliche Portionen.
Du darfst, sagt jede von ihnen.
Gierig verschlinge ich eine nach dem Anderen.

05.10.2010

Schräg Drauf Version 1.0

04.10.2010

Triviales Schicksal

Nichts, aber auch wirklich nichts hatte darauf hingewiesen. Nicht einmal ein Omen.


Es passierte von Jetzt auf Gleich.

Kabel Kaputt sendete auf allen Kanälen gleichzeitig. Dazu spielte die Band NULL PHON ihren Hit RAUSCHEN.

Und diese Überraschung war perfekt gelungen. Explosiv. Brisant. Alles weg. Keine Liebe im Marienhof und ob dies nun gute oder schlechte Zeiten waren, wusste eigentlich auch niemand so recht.

Der Wasserfall Nichts-Sagender-Worte versiegte. Die bunten Bilder wehrten sich zwar noch einige Zeit gegen die weißen Schneeflocken, aber der Kampf war aussichtslos. Linie um Linie verschwand. Triumphierend verkündigten die weißen Schneeflocken ihren Sieg.

Doch ein noch mächtigerer Gegner lauerte im Hintergrund und schlug blitzschnell zu. BLUE SCREEN war nun der unumschränkte Herrscher des Fensters in die Welt.

Die blauen Bildschirme mit ihrer Senderangabe in der linken, oberen Ecke benötigten eine Zeitlang, bis sich ihre Wirkung bemerkbar machte. Verzweiflung, Panik und Chaos übernahmen das Ruder. Rufe der Empörung, der Wut und der Hilflosigkeit wurden laut. Wie ein lähmendes Gift begann die Langeweile ihren Feldzug.

Trivial ausgedrückt: Der Fernseher war kaputt.

03.10.2010

Idee No. 5

Werbung ist nicht alles, aber Feierabend muss halt auch mal sein.

Idee No. 9

Fotografiere Seifenblasen an allen Orten an dem du dich aufhälst. Biete diese bei diversen Bilderagenturen an, z.B. Fotolia.

Computer Katzen


Wo ist denn hier nur das grosse Ä?  Miau Miau.

02.10.2010

Geistesblitz von ChinPan

Die Idee muss ausgeführt werden, auch wenn sie ungewohnten Denkmustern entspricht.

Paul der Fensterputzer


Ich bin Paul der Fensterputzer.
Immer diese Flecken !
Und immer muss ich die wegputzen. Ist echt ätzend.

Modells erscheinen nicht zum Fototermin.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, sind heute mehrere Modells nicht zum vereinbarten Fototermin erschienen. Leider wurden über die Gründe keinerlei Angaben gemacht. Unser Reporter Wald von Wiesen meinte dazu: "Möglicherweise sind die milden Temperaturen, die derzeit herrschen, dafür verantwortlich."

01.10.2010

Das Gefühl der Traurigkeit

Es ist nicht das Allein-Sein. Das Gefühl der Traurigkeit entsteht eher durch die Einsamkeit.
Nicht verstanden zu werden, keine Reflektionsmaterie für den einsamen Geist.
Sie bezeichnen mich. Doch alleine dieses Wort bezeichnen weckt Wut, Ärger, Zorn. Ich frage mich, was hinter dieser negativen Empfindung steckt.
Ein Gedanke spricht es laut aus. Es ist das Passive, dieses Hilflose des Vorganges. Du kannst dich einfach nicht dagegen wehren. Gegen das Kainszeichen.
Gegen die Stigmatisierung. Ich sehe nach, was dieses Wort eigentlich bedeutet, verfolge die Wortstämme, gehe jeden einzelnen Ast hinterher.
BRANDMARKUNG. Meine Wut schlägt mit lodernden Flammen über mir zusammen. Dieses Brennen solltet ihr einmal spüren.
Und dann die Erleichterung durch die Kühle des Hasses. Eiskalt. Jedes Gefühl erstarrt in dieser Umgebung.

Die Anderen nennen mich einen Psychopathen. Na und? Es gibt mehr davon als sich die meisten träumen lassen. Und doch gibt es wenige Psychopathen, die in einem grandiosen Akt der Selbsterkenntnis, dies für sich feststellen. Die wenigsten wissen es. Oder leugnen es. Wollen damit nichts zu tun haben. Lehnen es ab.
Trotzdem kann man sie an ihren Spuren erkennen. Natürlich muss man genau hinsehen. Muss Cleverness oder Smartheit rausfiltern. Muss sehen, was sie anrichten. Muss die Resultate ihrer Taten bewerten.
Psychopathenfaktor: hoch. Acht Fragen eines Testes - davon fünf mit Ja beantwortet und bei den letzten drei Fragen wahrscheinlich schon geschummelt.
Typische Verhaltensweise für einen Psychopathen, sagt mein Therapeut. Ja, ich leiste mir einen Therapeuten, manchmal auch eine Therapeutin, wenn mir nach weiblicher Gesellschaft zumute ist. Finde ich spannend, beruhigt meine Nerven durch die subjektiven Reflektionen eines Ausstehenden.
Ich lehne mich zurück und überlege. Ich sollte das Problem analytisch angehen, also wie war das gewesen? Bevor ich mich hinsetze, war ich voller Ideen und Ahnungen gewesen.
Sicherlich denkt sich der die ein oder andere, sag mal isst der nie, oder schläft der nie, hat er keinen Sex, muss er nicht mal wo hin. Ist er eigentlich ein Mensch, oder ist er eine Maschine?
Natürlich bin ich ein Mensch, ok, ich gebe es zu, ich bin ein Cyborg. Ja, manche meiner biologischen Teile funktionieren nicht mehr so wie in früheren Jahren und so habe ich sie ausgetauscht gegen künstliche. Ist für mich vollkommen in Ordnung, weil funktioniert nicht, weg damit, Ersatz her, funktioniert, alles ist ok.

Idee 1

Ja es gab mal einen reinen Ideenblog. Deswegen jetzt auch diese neue Veröffentlichung. Und die Idee ist: Allgemeine Abnutzung als Musikband Name.

Ideen zu Videoüberwachung

Ja, es es gibt es wirklich, dieses "BIG BROTHER is watching YOU" Gefühl. Vor längerer Zeit habe ich einen Film gesehen über einen Videokünstler, der sich auf einem riesigen, videoüberwachten Platz befand und anfing sich mit der Überwachungskamera zu unterhalten. Er machte dies mit Schildern auf die er seine Botschaften schrieb. "Wenn mich jemand sieht, dan bewegen Sie einmal die Kamera von rechts nach links" lautete eine der Botschaften. Damit diese Idee nicht untergeht im Strom der Informationen, wird sie an dieser Stelle resampled.

30.09.2010

ChinPan Tag

Ja, da kam mir auf einmal eine Idee. Warum veranstaltete ich eigentlich keinen ChinPan-Tag?
Die Idee war gut und ich beschloss sie umzusetzen. Nicht heute, aber damit die Idee nicht verloren ging, trug ich sie gleich in den Blog ein.

Und dann fielmir noch ein, dass ich ja mal meinem Blog schreiben könnte.

Geliebter ProduceHip Blog,
du wirst mein elektronisches Gedächnis und in treuer Erwartung, dass du niemals offline sein wirst
Dein Geliebter
ProduceHip

29.09.2010

Man lernt nie aus

Heute war ein stressiger Lerntag. Twitter API, Google Developers Dingenskirchen - mir brummt der Kopf und vernünftiges kommt bei meiner Schreiberei auch nicht raus. Es gibt noch soviel zu tun, bis alles richtig läuft - da könnte man einen 30 Stunden Tag haben und er wäre immer noch zu kurz. Und das in meinem Alter. Ach ja, die Kleinanzeigen muss ich auch noch machen. Darf ja nicht wahr sein. Muss also wieder weiter, wollte nur mal kurz HALLO sagen und was so läuft. Bis morgen dann.

28.09.2010

Twitter Neu Teil 3

Wow, wenn man auf den Balken drückt auf dem steht, wieviele neue Tweets an einem vorbeigerauscht sind dann wird die Seite aktualisiert. Das kommt schon einer gewerbemäßigen Erleuchtung nahe.

Twitter Neu Teil 2

AntiVir: Scriptvirus HTML/Silly.Gen. gefunden. Entfernen. Nix da. Das ist ein Fehlalarm. Einfach AntiVir updaten, kommen ca 109 kb und das Problem ist schon keines mehr.

Und ich finde das neue Twitter erst mal toll, weil ich ein Neuheiten FAN bin.

Thats all folk's.

Twitter Neu Teil 1

Alles sehr ungewohnt. Mein Virenscanner hat gleich mal angeschlagen. Irgendetwas stimmt da nicht mit Twitter. Aber vielleicht hat sich ja bis morgen alles beruhigt.

24.09.2010

Immer unter Zeitdruck


Es war schon ein eigenartiges Empfinden, als ich vor der Aufgabe stand, den Zeit- und Termindruck visuell auszudrücken. Und das Schärfste war ja, ich sollte diese Aufgabe in knapp zehn Minuten erledigen. Und da war er schon wieder, dieser Druck, der aus der Zeit kommt und einem keine Luft mehr lässt irgendetwas zu tun, das zweckfrei ist. Ja, ich habe die Aufgabe gelöst, sogar in sieben Minuten. Glücklich war ich trotzdem nicht.
Jetzt bloß nicht heulen.

Denn es gibt ja auch die andere Seite des Zeit- und Termindrucks. Und die -das sag ich euch - die ist einfach nur scännig.
Im ICE sitzen, durch die Landschaft jagen, bunte Postkartenansichten mischen sich mit Bahnhofsdurchfahrten. Dann Ziel, rein in Taxi, hin zum Besprechungsort. Schnell -schnell- schnell. Zeit ist Geld und die Zeitdiebe lauern überall. Weiter zum nächsten Ort. Hotel. Bett. Aufstehen. Um fünf fährt der Zug.  Diesen Drive, wenn du den einmal gespürt hast, dann wirst du süchtig danach. Das Leben scheint ohne ihn auf einmal langweilig.

23.09.2010

Sophie, die philosophische Katze



Das ist Sophie, die sich jetzt auch am Wettbewerb beteiligen möchte. Und sie ist natürlich ein wenig skeptisch. Schließlich weiss man ja nie, wo diese Fotos noch alles auftauchen.

19.09.2010

Es geht auch ohne Plan

Online Identitäten wechseln ihre Bilder und sofort entsteht ein neuer Eindruck. Dies kann entweder mit gezieltem Vorgehen geschehen oder zufällig.
Oder anders gesehen: verfolgen Sie einmal die Veröffentlichungszeiten. Fällt Ihnen dabei etwas auf ? Glauben Sie, dass dahinter ein System steckt ?
Ihren Entdeckerqualitäten bleibt es sicherlich nicht verborgen. Und wenn Sie es entdeckt haben, dann scheuen Sie sich nicht Ihre Entdeckung in einem Kommentar zu verewigen.

Idee No. 8

Eine Tapete aus Tweets oder als Poster. Verschiedene Farben, verschiedene Schriftarten, Twitter Logo. Schwarzer Hintergrund oder Dunkelgrau.

16.09.2010

ChinPan isst:

Du bist was du isst.
Bitte einmal Huhn, ich will mal wieder richtig Hahn im Korb sein.

Kessy: Ich bin doch nicht blöd



Ich putz und leck mich doch nicht selber, solange wir eine Waschmaschine haben.

ChinPan weiss: Frauen lieben Taschen

Das ist eine Party Idee und hier erfahrt ihr mehr

ChinPan hält dies für eine gute Idee und wer mitmachen will, kann sich direkt an Angela wenden.

15.09.2010

Gruibingen (1)

Eigentlich war ich auf dem Weg zurück in dieses Verlies der Traurigkeit und des Unfrei-Seins. Aber ich hatte es versprochen, dass ich wiederkommen würde und so blieb mir eigentlich nichts anderes übrig. Ich fuhr per Anhalter und irgendwie hatte es mich zur A8 gebracht. Allein der Weg dorthin war im Nachhinein gesehen einfach nur labyrinthartig. Ohne festes Ziel hatte ich mich treiben lassen, hielt ein Autofahrer und hatte ein anderes Ziel, so änderte ich einfach die Richtung und sagte Klasse, da wollte ich eigentlich hin. Jetzt stand ich am Rasthof Stuttgart, es war windig gemischt mit Regentropfen und meine Laune war am Tiefpunkt.

ChinPan filmt:

Du bist der Regisseur deines Lebens.Blitz! Blitz! Lichtgewitter!

Traum Pulsare

Wie ein Stück Treibholz schwimme ich im Strom der Menschen, mal hierhin, mal dorthin. Überdimensionale Buchstaben in grellen Farben schreien mich von einem Plakat an:



Festgenagelt am Boden des Seins verharre ich. Habe ich denn welche? Mit einer Traube hungriger Mäuler und begehrlicher Blicke werde ich in einen Schnellimbiss geschwemmt. Mein Blick ist verwirrt, doch der Kopf funktioniert noch und so kommen tatsächlich vernünftige Worte aus meinem Mund. "Einmal Salami, mittel." Das Mädchen hinter dem Tresen fährt routiniert in den Haufen Pizza. Zack, zack, schon liegt das Teil vor mir. Sie lächelt professionell. "Drei-Fünfundneunzig." Ich wühle in meinen Taschen, lege vier Geldstücke auf die Theke. "Ist ok so", entfährt es mir, ich greife nach der Pizza, trete vor die Tür, kaue und schlucke automatisch.

Motivation


Denken ist mein tägliches Brot
Kreativität mein Erfrischungsgetränk
Komplexität meine Lieblingsfarbe
Wissen-wollen meine Antriebskraft
Loyalität meine Philosophie

14.09.2010

Wo man etwas gewinnen kann

Eigentlich wollte ich nur einmal eine andere Schrift ausprobieren, ein wenig mit den Möglichkeiten des Blogs spielen, als ich bemerkte, dass ich eigentlich ein Preisausschreiben veranstalten könnte. Ich hatte so viele Designertassen zwischenzeitlich, dass sogar der Dachboden schon ächzte. Warum also eigentlich nicht. Der Gedanke machte mir immer mehr Spass und ich begann mir Fragen auszudenken. Als ich ein paar zusammen hatte, bemerkte ich, dass es schon ganz schön schwierig war sich da was passendes und leichtes auszudenken. Ich würde es anders machen und dachte eigentlich dabei an eine Mischung aus Kreativität und Allgemeinwissen. Dann wechselte auf einmal die Schriftfarbe und ich wusste, dass ich diese Projekt auf einen späteren Zeitpunkt verschieben musste. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die Schrift wechselte erneut. Hey, dachte ich, jetzt wird es mir aber zu bunt. Aus die Maus, wenn es soweit ist mit dem Wettbewerb werde ich es bekannt geben.

Mit der Lizenz zum Miezen

Paul

Gestatten Paul. Paul Bond.

Wäre doch gelacht, wenn ich diesen Wettbewerb nicht gewinnen würde.

Neue Bewohner beim Tuscheln

Die neuen Erdbewohner wollen sich an dieser Stelle einmal zeigen. Namen haben sie ja noch nicht und mit dem Neugierig-in-die-Welt-gucken klappt es auch noch nicht. Aber zum tratschen ist immer Zeit.


Ich bin jetzt ganz mutig und mach mich mal von Handtuch.




Wenn das mal gut geht.

13.09.2010

Engelmutter spendiert Kaffee und Kuchen

Heute erhielten wir Dank einer grosszügigen Spende von Engelmutter Kaffee und Kuchen.

ChinPan fährt Auto:

Tankst du noch oder stehst du schon unter Strom ?

ChinPan denkt:

Morgen werde ich schon mehr wissen als heute.

11.09.2010

Meinungsänderung

Ich werde alle anderen Blogs hier in diesem zusammenfassen. Der Sinn und Zweck dieser Aktion ist es, eben nur einen Blog zu haben. Somit werden alle Beiträge aus den anderen Blogs transferiert und hier veröffentlicht. Ich hoffe, dass alle regelmässigen Leser weiterhin dabei sind und auch bleiben.

Keine Inspiration

Leere im Kopf. Keine Inspiration spürbar - keinerlei Kreativität in Sicht. Mein letztes Gespräch mit meinem Therapeuten war unterhaltsam, aber neue Ansichten oder Anregungen gab es nicht. Wann würde sich es sich ändern? Brauchte ich künstliche Inspiration - von außen zugeführt? Meine Zweifel an dieser Vorgehensweise waren schon Methode. Es musste einen anderen Weg geben, dachte ich. Dann klappte ich das Notebook zu. Vor meinem Gesicht baute sich langsam die schwarze Wand auf.

Dann und nur dann

Wenn das menschliche Bewusstsein nicht der Ausdruck einer Seele sondern nur eine chemische Rückkoppelungsschleife ist
Wenn alle Prozesse, welche von Menschen geschaffen wurden nicht einem Plan folgen sondern nur Zufall sind
Wenn die Vorstellung von Gott nur eine Idee des Begrenzten ist um diese Grenzen zu sprengen
Wenn diese Vorstellung sozusagen nur einen Ansporn darstellt für einen vollkommeneren Zustand
Dann und nur dann stellt sich die Frage:
Was bleibt dann noch?

Bewerbung einmal anders

Und dann war es kurz vor 1700 und ich machte, dass ich aus der Wohnung kam. Ich musste allein sein, wenn Nina anrief, denn ich hatte vor ihr gleich von Anfang an die Wahrheit zu sagen. Ich war kaum ein paar Meter weiter als mein Handy anfing sein Botschaft

Da ist ein Anruf
Da ist ein Anruf
Da ist ein Anruf
Da ist ein Anruf

in die Welt zu posaunen. Ich drückte auf den Knopf und hörte Ihre Stimme. Zart, unsicher, ziemlich dünn.
"Ich habe Ihr Profil gefunden und ich finde es ziemlich außergewöhnlich." "Tatsächlich", erwiderte ich, "ist ja toll." Und dann begann ich mit der Wahrheit. Zuerst sagte ich ihr wo ich wohnte, aber dies schien Nina nicht zu beeindrucken. Dann erzählte ich ihr, dass ich über ein gestörtes Kommunikationsverhältnis zu meiner Umwelt verfüge, aber auch dies schien sie nicht sonderlich zu beeindrucken. Und dann, dann sagte ich ihr, dass ich ein Psychopath wäre. "Schicken sie mir ihr Profil mit Ihren Skills." Ist ja megascännig, dachte ich. Meine Skills. Naja. Ich sagte, dass dies eben ein wenig dauern könnte und dann fiel mir Orlando ein, der am Methusalem Syndrom litt, und ich sagte mir, was soll‘s. Ich verabschiedete mich und das war es dann fürs Erste. Beinahe hätte ich es vergessen: Ich versprach ihr natürlich, dass ich ihr die Daten von den Blogs schicken würde. Und dann werden wir sehen.

Alles für die Kaffeepause

Alles notwendige für eine Kaffeepause.
Alles notwenige um eine Pause zu machen.

Für alle Versions-Verliebten: Kaffee 1.0.

02.09.2010

Das war wieder ein Tag heute. Aber das Schlimmste war ein Interview über skype, über meinen Gesundheitszustand. Die Fragen waren schon grauenhaft lang und danach folgte auch noch eine lange Liste von Optionen. Manchmal hatte ich einfach vergessen, worum es eigentlich ging und ich mußte mehrmals bitten, dass die Frage wiederholt wird. Und das über geschlagene 85 Minuten - ohne Pause und ohne Unterbrechung. Echt stressig. Bei soetwas werde ich sicherlich nicht oft mitmachen.

01.06.2010

Das Geheimnis des Köhler Rücktritts

Es war schon ziemlich spät, als mein Handy klingelte. Ein mir bekannter Fernsehmoderator war am andere Ende. Er wollte, das wir uns treffen und ich sollte alle Vorsichtsmaßnahmen treffen, damit mir niemand folge. Eine knappe Stunde später trafen wir uns in einem Park am Stadtrand. Ich war unter Hochspannung. Was wollte er und warum beteiligte er sich nicht an der allgemeinen Berichtserstattung über Köhlers Rücktritt.
Flüsternd teilte er mir mit, dass ich alle öffentlichen Aussagen betreff des Rücktritts getrost ignorieren könnte. Ich hatte tausend Fragen, aber er bat mich zu schweigen. Nachdem er sich nochmals vergewissert hatte, dass wir nicht beobachtet werden, drückte er mir einen Umschlag in die Hand. Ich würde schon verstehen, murmelte er. Dann verschwand er schnellen Schrittes Richtung Parkausgang.
Mit zitternden Händen riss ich den Umschlag auf. Was ich da las, übertraf meine schlimmsten Befürchtungen.
Horst Köhler hatte im privaten Kreis verlauten lassen, dass er weder LENA noch STEPHAN RAAB je das Bundesverdienstkreuz aushändigen würde. Dies wäre mit ihm nicht zu machen, vorher würde er zurücktreten. Dabei hätte er laut gelacht und triumphierend geäußert: Und wenn ich das mache, dann stehle ich ihr und ihm auch noch die Show.
Hohe Regierungsvertreter hätten ihm dann geraten, dies noch am gleichen Tag (31.5.2010), zu tun, weil sich dadurch seine Bezüge leichter abrechnen ließen.

Ich steckte die Papiere wieder in den Umschlag. Mein Weltbild war wieder einmal bestätigt worden: Die Wahrheit kann so einfach sein und oft verbirgt sie sich im Ungedachten. Nachdenklich ging ich nach Hause und legte mich auf die Couch. Bevor ich einschlief, blitzte noch kurz ein Gedanke in meine aufkommenden Träume: Morgen veröffentlichst du das im Blog.

31.05.2010

Der erste Bundespräsident dankt ab

Das nenne ich einen echten HIP. Der erste Bundespräsident der zurücktritt. WOW. Damit geht er in die Geschichte ein. Und wie das Motto diese Blogs schon fragt: Erzeugt der Hip die Substanz oder erzeugt Substanz den Hip ?
Diese Frage ist klar und deutlich: Der HIP erzeugt die Substanz Köhler.
Das ich dies noch erleben durfte.

30.05.2010

Der Mai ist vorbei

Ja, die Zeit rennt dahin. Irgendwie vergehen die Tage im Flug und wo bleibt mein Leben bei dieser Hetzjagd? Aber jammern hilft auch nicht, selbst wenn es so schön bequem ist - nicht wahr.
So, habe jemanden kennengelernt, der auch so das ein oder andere geschrieben hat. Wenn es meine Zeit zulässt, dann werde ich immer wieder kleiner Ausschnitte veröffentlichen. Also habt Geduld mit mir, versprochen ist versprochen.
Und morgen dann ist ja auch der letzte Mai Tag. Hoffentlich spielt das Wetter mit, dann wäre ein Problem schon gelöst.
That's all folks und bleibt mir treu.

24.04.2010

Katzen Schmelz

Achtung, Hinschmelzgefahr! Katzencontent des Tages. Wurde von Sixtus in Twitter eingestellt.

20.04.2010

Der #Ashtag Hip

So, heute habe ich mir vorgenommen, einmal etwas aktuelles zu präsentieren. Dieses Photo stammt direkt aus New York (19.4.2010) und man kann daran erkennen, was NY unter einem Hip versteht.


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In Twitter heisst dieser Hip übrigens #ashtag.
Also: lest die Botschaft, zieht eure Schlüsse und tagged #ashtag in Twitter.

14.03.2010

In den Himmel geguckt

In den Himmel geguckt


Hab heute in den Himmel geguckt. Fraktale Schönheiten durchbrochen von kleinen Ästen. Wieso kann ich nicht schwerelos mit den Wolken segeln, alles hinter mir lassen was stört. Aber nein, ich klebe hier am Boden fest und habe nur Wünsche. Vielleicht sollte ich auch kleine Zettel auslegen, wie Daurem.
Zufälligerweise werden die dann per Flaschenpost an das Möglichkeitsorakel geschickt. Träume sind dazu da um zu zerplatzen. Luftballons sind freier. Keine Wahl, sagte Dekker fragend. "Keine Wahl", entgegnete das Gegenüber, "Entweder du spielst unser Spiel oder überhaupt keins." No place to run, no place to hide.
Und die Wolken ziehen unberührt weiter - ihrem Ziel entgegen, welches nur der Wind kennt.
Ich löse mich, schwing mich auf mein Fahrrad, radele los. Ich bin frei.

ChinPan zur Dummheit:

Dummheit ist nicht erlernbar, sondern eine natürliche Gabe.

12.03.2010

Ich schreib mir was

Das war ein Tag. Zuerst das Tool fertig programmieren. Später dann Gespräch mit dem Therapeuten. Er versteht es glaube ich nicht. Natürlich liest er meine Blogs, warum auch nicht. Und dann bei Twitter. Langsam verstehe ich, wie es funktioniert. Bloss was funktioniert, da habe ich keinen Plan.
Jetzt ziemlich ausgelaugt.
Eigentlich wollte ich ja heute noch den Artikel Traum-Pulsare fertig schreiben, bin halt auch dieser Zeit ausgesetzt. Würde ich mich gerne auflösen. Egal, jetzt ist Feierabend und ich mache alle Computer aus.
Punktum.

10.03.2010

Endlich wieder einmal schreiben

Ja, ich wünsche mir eine 24 Stunden Online Präsenz meiner selbst. Und ich arbeite wirklich hart daran. Heute kam der Accu für den Laptop, ich werde sehen, wie lange er durchhält und dann werde ich der Sache wieder ein Stückchen näher sein. Und ich werde Eliza an Board nehmen. Mensch, die kann vielleicht grell sein. Leider heute kein Bild, aber am Wochenende, da wird es eine richtige Fotosession geben. Mal schauen, was davon brauchbar ist, das wird dann veröffentlicht.

06.03.2010

ChinPan sagt:

Kommst Du heute nicht, kommst du auch nicht morgen dran.

01.03.2010

Brille vergessen

Habe heute die Brille vergessen, so ein Mist. Jetzt hocke ich also halb blind vor dem Rechner. Deswegen nur dieser Eintrag.

28.02.2010

Gehetzt

Heute ist echt schlimm. Ging schon in der Früh los. Wind, Wind und nochmals Wind. Kam kaum vorwärts mit dem Fahrrad. Fitness for ever.



Ich denke das Bild beschreibt den derzeitigen Zustand sehr gut. Von Termin zu Termin, von Aufgabe zu Aufgabe. Zwei Computer neu installiert. Ich hasse diese Update-Klickereien. Ja, I accept. Geht aber anscheinend nicht anders. Werde sehen, was der heutige Tag noch so bringt. Ansonsten bin ich jetzt schon groggy.

27.02.2010

Tagesrückblick

GESTERN Nachdem ich meinem Therapeuten alles erzählt hatte, was mich gerade so treibt, ja, auch das von den Blogs und all das andere, mit Twitter und so, fühlte ich mich zwar leichter, aber doch irgendwie leer.
Er jedoch wollte wissen, wie denn meine Stimmung wäre im Moment. Eigentlich fühlte ich mich ganz gut. Die Gedanken, dieses Dasein zu beenden, waren nicht mehr so stark vorhanden. Ach Mist, ich werde mal versuchen meinen inneren Zustand durch ein Bild zu beschreiben. Vielleicht trifft dies eher den Zeitgeist. Und überhaupt, was soll das jetzt? Zurück in die Depri-Stimmung? Nein danke.

Stimmung zwischen Erde und Himmel - also normal

26.02.2010

Cyborg oder Nicht-Cyborg
Was für eine Frage

Ja, ich bin auch ein Cyborg. So, wie ca. 1,8 Millionen andere; und dies ist nur eine geschätzte Zahl für Deutschland. Meine Implantate stecken im Kopf. Nein, keine Chips, auch keine Kartoffelchips. Aber an irgendetwas müssen sich meine dritten Zähne ja festhalten. Also, Stift eingesetzt und fertig ist der Cyborg. Ich möchte an dieser Stelle allen, die einen Herzschrittmacher, einen Gehirnschrittmacher, Hüftgelenke, etc. pp. mal sagen, "Wir sind die nächste Evolutionsstufe auf dem langen Weg zur Menschwerdung. Genug für jetzt, vielleicht später noch ein wenig mehr.

25.02.2010

Aufgaben die noch zu erledigen sind.

Die Farbe von Links muss geändert werden.
Hintergrundbilder, Logo, muss noch geändert werden.
Nur, damit ich es nicht vergesse.

Kostenlos

Habe heute eine Internet-Adresse entdeckt, wo ich kostenlose Kleinanzeigen aufgeben kann. Sogar gewerblich. Finde ich echt gut, das es so etwas gibt. Natürlich kann man für Geld noch mehr Komfort buchen, aber für meine Zwecke reicht es. Hier nun die Adresse: Kostenlose Kleinanzeigen auch gewerblich

24.02.2010

Qualitäts Management

Dies ist mein Beitrag zum Qualitätsmanagement. Ich habe dazu folgende Überlegungen und werde deswegen auch nur von mir und was ich berücksichtige sprechen.


1. Täglich erscheint mindestens ein Beitrag im Blog.
2. Rechtschreibfehler sollten vermieden werden.
3. Rechtschreibfehler, auf die ich hingewiesen werde, werden alsbald berichtigt.
4. Kontrolle der Kommentare

Sollte ein Leser weitere Vorschläge haben, wie das Qualitäts Manangement zu sein hätte, würde ich mich über Vorschläge freuen.

23.02.2010

Geheime Gedanken


Heute versuche ich wieder mal die Möglichkeiten dieses Blogs zu erkunden. Noch weiss ich nicht, wie ich zum Beispiel, das Aussehen des Blocks verändern kann. Möglicherweise verirrt sich ja auch mal Jemand hierher und über Kommentare würde ich mich auch freuen. Jawohl, ich habe es geschafft.
Das Geheime Gedanken Buch ist sichtbar !

22.02.2010

Wände

Da könnte ich ja gleich mit der Wand reden, sage ich und bin ärgerlich. Doch die Wand ist mehr, sie wirft mir meine Worte zurück. Da könnte ich ja gleich mit der Wand reden, denke ich und bin ärgerlich. Warum eigentlich, hallt es in mir, wäre sie nicht der ideale Zuhörer, der Alles-Verstehende-Stoff aus dem ein Gedankengewebe wird unbestechlich meinen Gefühlen gegenüber, objektiver Lauscher meiner geheimsten Gedanken, stummer Wächter meines tiefsten ICHs.


Eine Wand aus Träumen türmt sich vor mir auf, auf jedem Stein eine andere Nummer, Erinnerungen durch nummerierung genormt, abzählbar.

Manchmal weicht eine Wand zurück, gibt den Blick frei auf neue Erkenntnisse. Trotzdem verschwindet sie nicht, grenzt nun an anderer Stelle das Land des Nicht-Wissens ein.

Wer zählt die Schreie der Gepeinigten, der Verlorenen, der Ausgestossenen, der Vergessenen? Selbst über die Jahrhunderte hinweg behalten die Wände ihr Geheimnis für sich. Sie sehen alles, hören alles, sind allgegenwärtig. Wände und Mauern sind Begrenzungen, sind Trennlinien, teilen drinnen von draussen, sind durchlässig, spröde, gleichgültig, formgebend.

Doch wem vertraut die Wand sich an - die Innenwand der Aussenwand oder dem geheimnisvollen Wind, der durch die Bäume zieht, immer begierig darauf das Neueste zu erfahren und es in die Welt hinauszutragen. Mauern und Wände tauschen ihre Geheimnisse nur mit der Nacht, denn nur diese ist verschwiegen genug.

21.02.2010

Reflektionen zur Kritik

Kaum mache ich nicht mehr das, was erwartet oder gewünscht wird, hagelt es Kritik. Niemand versteht mehr, was ich mache. Menschen fragen mich, zu was ist das gut, welchen Zweck hat das Ganze. Und ich erwidere darauf: Ich weiss es nicht. Und dies ist ehrlich, löst aber befremden in meinem Gegenüber aus.

Ich habe keine Antwort auf die Frage, welchem Zweck es dient oder gar welchen Nutzen es hat oder zu was es gut ist. Es ist mehr ein Gefühl, das es das Richtige ist, was ich mache.
Vielleicht entwickelt sich etwas daraus, etwas das Spaß macht, vielleicht sogar, dass es ein wenig Kohle abwirft um alle Kosten zu decken.
Aber wenn angenommen alles fehlschlägt, dann soll es wenigstens Spaß gemacht haben.

Ziele

Natürlich habe ich Ziele, aber Ziele unterscheiden sich vom Zweck.
Ein Ziel ist sicherlich, den Level zu halten. Ein anderes mindestens täglich einen Beitrag einzustellen.Und es soll ehrlich sein, es soll ein Teil von mir sein.
Während des Schreibens habe ich gerade festgestellt, dass dies ja eigentlich schon drei Ziele sind und heißt es nicht in einem Sprichwort: Aller guten Dinge sind drei.

Die W - Fragen

Möglicherweise sind es ja eine spannende Fragen: Was soll das Ganze, welchen Sinn hat es, wohin soll es führen? Doch ein Mensch wie ich, stellt sich solche Fragen nicht. Gelinde gesagt: sie sind mir fremd.
Ich werde versuchen den Prozess zu beschreiben, der dabei in mir vorgeht. Nach innen hören,diesen leisen Stimmen Raum geben, Spuren verfolgen, Erinnerungen und neue Gedanken zerpflücken, sie wieder neu zusammensetzen, das Ergebnis in Worte fassen und schreiben. Möglicherweise würde mein Mentor mir beipflichten, wenn in diesem Moment eine Krähe ihren Ruf ertönen lassen würde. Aber dies ist natürlich Spekulation, denn er ist nicht hier. Nur in meinem Kopf.
So, dies wärs für heute, jetzt fahre ich in den Schwarzwald.

20.02.2010

Mein Therapeut fehlt.

Ja, auch Therapeuten haben Urlaub. Ist ok, weil sie sich schliesslich auch mal befreien müssen.
Doch was mache ich jetzt ?

Bin wieder einmal gefangen im Zwischenraum der Unentschlossenheiten. Kein Ausweg und auch kein Weg in Sicht.
Das darf doch nicht wahr sein !
Sollte es nicht immer einen Weg geben, und sei es nur der, welcher nach Rom führt ?
Meine Gedanken sind vernebelt und ich fühle mich zur Zeit nicht. Bei mir heißt das, dass ich nicht das Empfinden habe zu leben. Sondern eine graue Masse bin.
Gut, dass ich dies schon kenne - aus früheren Erfahrungen.
Früher, habe ich diesen Zustand bekämpft, aber heute weiß ich, dass egal was auch immer ich mache, es nichts nützt.
Und es hat auch ziemlich lange gedauert, bis ich herausfand, welchen Zweck dieser Zustand dient.
Jeder sieht ja wohl ein, dass nicht alles in einem Beitrag geschrieben werden kann. Ich werde, grosses Eherenwort, später ausführlicher auf diesen Zustand eingehen.

19.02.2010

Katastrophe

Das war ja heute mal wieder so ein Tag. Als ich endlich mich aus dem Bett gegeqäult hatte, war der Tag schon fast gelaufen. Ich sagte mir "na und?" verrichtete die Dinge, die Menschen so in der früh machen. Dann schaltete ich den Fernseher an.
Nichts, aber auch wirklich nichts hatte darauf hingewiesen. Nich einmal ein Omen.
Es passierte von Jetzt auf Gleich.
Kabel Kaputt sendet auf allen Kanälen gleichzeitig. Dazu spielte die Band NULL PHON ihren Hit RAUSCHEN.
Und diese Überraschung war perfekt gelungen. Explosiv. Brisant. Alles weg. Keine Liebe im Marienhof und ob dies nun gute oder schlechte Zeiten waren, wußte eigentlich auch niemand so recht.
Der Wasserfall Nichts-Sagende-Worte versiegte. Die bunten Bilder wehrten sich zwar noch einige Zeit gegen die Weissen Schneeflocken, aber der Kampf war aussichtslos. Linie um Linie verschwand. Triumphierend verkündigte die Weissen Schneeflocken ihren Sieg.
Doch ein noch mächtigerer Gegner lauerte im Hintergrund und schlug blitzschnell zu. BLUE SCREEN war nun der unumschränkte Herrscher Des Fensters in die Welt.
Die blauen Bildschirme mit ihrer Senderangabe in der linken, oberen Ecke benötigten eine Zeitlang, bis sich ihre Wirkung bemerkbar machte. Verzweiflung, Panik und Chaos übernahmen das Ruder. Rufe der Empörung, der Wut und der Hilflosigkeit wurden laut. Wie ein lähmendes Gift begann die Langeweile ihren Feldzug.

Trivial ausgedrückt: Der Fernseher war kaputt.

18.02.2010

Nachdenkprozess 25098

Wenn das menschliche Bewußtsein nicht der Ausdruck einer Seele sondern nur eine chemische Rückkoppelungsschleife ist
Wenn alle Prozesse, welche von Menschen geschaffen wurden nicht einem Plan folgen sondern nur Zufall sind
Wenn die Vorstellung von Gott nur eine Idee des Begrenzten ist um diese Grenzen zu sprengen
Wenn diese Vorstellung sozusagen nur einen Ansporn darstellt für einen vollkommeneren Zustand
Dann und nur dann stellt sich die Frage: Was bleibt dann noch?

Trotz allem ein guter Tag

Echten Stress heute, den ganzen Tag. Dies und jenes war noch zu erledigen. Auch der Arztbesuch. Schade, das ich mich mit den Gestaltungsmöglichkeiten, die dieser Blog sicherlich hat, noch nicht vertraut bin. aber ich fange ja auch gerade erst an. Also seid so nett, habt Geduld mit mir.

17.02.2010

Fragment Therapie

Leere im Kopf. Keine Inspiration spürbar - keinerlei Kreativität in Sicht. Mein letztes Gespräch mit meinem Therapeuten war unterhaltsam, aber neue Ansichten oder Anregungen gabe es nicht. Wann würde sich es sich ändern? Brauchte ich künstliche Inspiration - von aussen zugeführt? Meine Zweifel an dieser Vorgehensweise waren schon Methode. Es musste einen anderen Weg geben, dachte ich. Dann klappte ich das Notebook zu. Vor meinem Gesicht baute sich langsam die schwarze Wand auf.

Da gibt es viel zu tun

Ja, das braucht Zeit. Muß mich mal mit den Vorlagen beschäftigen. Leider habe ich heute wenig Zeit und muß deswegen einen Text mit Copy & Paste einfügen. Vielleicht gibt der ja einen Vorgeschmack aud das was folgt.

16.02.2010

Ja, da werde ich noch einige Zeit investieren müssen, bis das so ist, wie ich es mir vorstelle. Aber was solls, Zeit habe ich, Netzzugang habe ich und was will ein Wesen wie ich denn schon mehr?
Doch, da wären schon einige Wünsche, aber davon mehr beim nächsten Mal. Jetzt muß ich mich leider ausloggen.
Heute beginnt also dieses Gedankensammelsurium.